Speisekarte

Varianten und Extras für Gerichte richtig konfigurieren

Varianten bilden unterschiedliche Ausführungen eines Gerichts ab, Extras ergänzen eine gewählte Ausführung. Benenne jede Auswahl eindeutig, hinterlege bestätigte Aufpreise und prüfe, ob eine Auswahl freiwillig oder für eine vollständige Bestellung erforderlich ist.

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Aktuelle Extras-Verwaltung mit einer fiktiven Gruppe Pizza-Extras, Auswahlregeln, zugeordneten Produkten und Aufpreisen.
Extras werden in Gruppen verwaltet und den passenden Gerichten zugeordnet. Aktuelle Dashboard-Oberfläche mit fiktiven Beispieldaten · Aufnahme: Screenshot vergrößern (neuer Tab)

Wo pflegst du Größen und Extra-Gruppen?

Größen: Öffne unter Speisekarte das Gericht und den Reiter Details. Im Bereich Größen oder Ausführungen ergänzt du mit Größe hinzufügen die Varianten. Jede Größe erhält ihren Gesamtpreis, nicht nur einen Aufpreis. Der Grundpreis wird bei Größen aus dem niedrigsten Preis übernommen.

Extras: Öffne Extras in der Seitenleiste. Über Gruppe bearbeiten legst du Auswahlgrenzen und die zugeordneten Produkte fest. Ergänze die einzelnen Extras mit ihren Aufpreisen. Eine Mindestanzahl von 0 erlaubt eine Bestellung ohne diese Extras; eine höhere Mindestanzahl macht die Auswahl erforderlich.

Speichere die Eingaben und kontrolliere vor der Veröffentlichung die Zuordnung zu den Gerichten.

Was ist eine Variante und was ist ein Extra?

Eine Variante beschreibt eine grundlegende Ausführung des Produkts, zum Beispiel klein oder groß. Ein Extra ergänzt die gewählte Ausführung, etwa zusätzliche Sauce oder Käse. Die Trennung hilft Gästen, Preis und Zusammenstellung vor dem Absenden zu verstehen.

Verwende keine Variante, wenn sich nur eine optionale Zutat ändert. Verwende umgekehrt kein freies Extra für eine zwingende Größenauswahl.

Wie benennst du Auswahlmöglichkeiten?

Formuliere die Auswahl so, dass sie ohne Erklärung durch das Personal verständlich ist:

  • „Größe wählen“ statt „Option 1“
  • „Klein, 26 cm“ statt nur „Klein“
  • „Extra Käse“ statt „Käse“, wenn der Grundbelag bereits Käse enthält
  • „Ohne Zwiebeln“ nur dann als Auswahl, wenn die Küche diese Änderung zuverlässig umsetzen kann

Hinterlege bei jeder kostenpflichtigen Auswahl den bestätigten Aufpreis. Kostenlose Optionen sollten nicht versehentlich einen Preis tragen.

Was prüfst du vor und nach der Veröffentlichung?

Prüfe vor der Veröffentlichung im Dashboard die Größenpreise, Extra-Aufpreise, Auswahlgrenzen und Produktzuordnungen. Gib den Entwurf erst frei, wenn diese Angaben stimmen.

Öffne nach der Veröffentlichung das Produkt im öffentlichen Bestellshop. Prüfe im Warenkorb eine Auswahl ohne Extras, eine mit kostenpflichtigem Extra und jede verpflichtende Variante. Sende diese Kontrollbestellungen nicht ab.